T. Cockson.
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schmück nach dem der Sudeler habe bilden wollen,aber weit hinter seinen Mustern geblieben sey.
1. Blldniß vo» Christian II. Churfürsten von Sachsen,
tec. et exc. 160z, in 4tv.
2. Bildiüß des Prinzen Moritz von Nassau-Dranien,in Fol.
z. Bildniß von Ludervig, Herzog von Richmond undllenox, 1624/ in Fol.
4. Ein männliches Brustbild mit Verzierungen, i» oval,nebst zwey Figuren, welche die Malerep und Litteraturvorstellen. 1622 gestochen.
L. Eine Landschaft; in der Luft Phaeton, der den Apoll»um die Leitung des Sonnenwagens bittet. /. Sa--,« luv.et 8c. in qu. Fol-
6. Eine Landschaft mit der Gusanna zwischen den beyden
Alten. kec. t.oaäolii 1627.
7. Eine Landschaft mit zwey Männern, die eine« Baum»stamm tragen.
8- Susanna, von den beyden Alten überrascht, nachGolzius. 8c. IZY8, in kl. Fol. Dieses ist der
älteste Stich des Künstlers, und sehr selten,d. Bathseba im Bade, nach einem Maler, der mit denAnfangsbuchstaben 6. bezeichnet ist.
Thomas Cockson.
Zeichner und Kupferstecher, von dem wir keineweitem Nachrichten haben, als daß er ein Engländerwar und um i585 geboren seyn mag. Er hat eineMenge Bildnisse nach seinen Zeichnungen in einemStyle gestochen, der mehr Praktik als Genie verrath.