I. Vrowne.
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Z. Eine schöne Landschaft Mit der Flucht in Egypten,nach poelemburg, in gr. qu. Fol.
Eine reiche Landschaft, Darstellung einer englischen, Ge-gend , nach einem Gemälde von G- Smith os Lhichesier,welches 1761. von der Gesellschaft der zu
London, den ersten Preis erhielt, in gr. qu. Fvl.
5—10. Eine Folge von sechs artigen Landschaften, nach denSmith's und Brinbmmni; nur viere davon sind vonElliotgestochen (einevonw-woollet), inkl.qu.Fol.ri —>6. Eine Folge von sechs Blättern, Pferde; nach denGemälden von Th- Smith, in gr. qu. Fol. als: ') Lul-len , ein arabisches Pferd. 2) Stuten, mit ihren Fohlen.3) Fohlen, welche eingefangcn werden, g) Pferde, welchegezähmt, beschlagen, an der Leine und am Pfahle geführtwerden. 5) Pferde, welche gezäumt, gesattelt, zugerit-ten rc. werden. 6) Matchem und Trafen, Wettreunerbey den Pferderennern in Newmareket.
--7- >8- Zwey Landschaften, der Frühling und der Sommer,von van Goxen gemalt, in qu. Fol.
John. Browne.
Zeichner, Kupferatzer und Stecher, geb. 1719. zuOxford, und blühend zu London 1/ho. Browneist einer der vornehmsten neuern englischen Künstler.In seinen Landschaften, die in einem großen Stylegearbeitet sind, ist ein sehr malerischer Effekt. Sowie andere Stecher in London, arbeitete er mit eini-gen von seinen Zeitgenossen gemeinschaftlich; dannhat er auch einige Platten geatzt, welche nachher von