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W. Woollett.
sind sehr malerisch. Er bediente sich eines starkenGriffels, um die Baume, die Terrassen, und alleswas eine rauhe Arbeit erfodert, zu stechen. Vielefinden, daß in diesen Gegenständen die Striche zubreit und kräftig sind, um sich mit der Bearbeitungder Figuren seiner Landschaften zu vertragen; unddieser Fehler ward durch seine Nachahmer noch über-trieben. Besonders in seinen letzten Lebensjahrenlegte er sich auf den historischen Stich, und hatte inseiner Behandlung immer einen ihm eignen Character,dessen Verdienst man fühlen muß, den man aber nichtohne Beurtheilung annehmen darf."
Landschaften und Prospekte nach seiner Zeichnung:
r —6. Sechs Ansichten von dem Landguts des Herzogs vonÄrgste zuwhiton, und dem von M. Dashwood zuwest-wgecombe in der Grafschaft Bueks, in gr. qu. Fol.-) Ansicht des Hauses und eines Theils des Gartens desHerzogs von Argyle. 2) Des Canals und des gothi-schen Thurms im nämlichen Garten, z) Des Hausesund eines Theils des Gartens von M-Dashwood, 4)Des Wasserfalls und einiger Parthien des nämlichenGartens. 5) Des Sees, von der Allee mitten im näm-lichen Garten genommen. 6) Der Brücke von Walton,des Tempels der Venus, im nämlichen Garten.
7 —12. Sechs Ansichten von verschiedenen Lustschlössern inEngland, von gleicher Größe. 1) Ansicht des Gartensvon Larlton House in pall Wall, dem Schlosse der ver-