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W. Baillie.
Werk von zwey Bänden in Folio/ jeden von 5o,Blattern. Besonders schätzt man diejenigen / dieer im Geschmacke von Rembrandt gestochen/ undeinige seiner Kopien werden so theuer als die Ori-ginale bezahlt.
Das Werk des Capitain BaMe ist sehr interessant/,sowohl wegen seiner schönen Ausführung, als wegender Abwechslung der Gegenstände. Wir wollen hierden größten Theil seiner Blätter anführen, indemwir Hemecke folgen, der sie in seinem victionriniroä68 /4rti8te8 nach alphabetischer Ordnung der Mei-ster aufgeführt hat.
Der Capitain Baillie hatte die Gewohnheit, seineBlätter nicht allein mit der Jahrzahl, sondern auchmit dem Monatstage zu bezeichnen; oft schrieb erdarauf seinen Namen aus, oder er bediente sich des
nachstehenden Zeichens:
Blätter von seiner Erfindung,i. Die ganze Figur eines Offiziers, bezeichnet: L.
Lsvst. teZier äoiin. ect incise in ^ustro ors : iiin! Lixkiers. In der Ferne ei» Reukergefecht. ( DieseFigur ward für sein eigenes Bildniß gehalten, aber »achder Inschrift: /t „-rs ist es der Fähndrich des
Regiments.)