339
R. Pollard
11. Hpram, König von Tprus, sendet dem König Sa-lonro Geschenke. Fc-edo«? xii-x. gr. qu. Fok.
12. Die Bruder Josephs bringen dem Jacob den bluti-gen Rock seines Sohnes. L«c/c«ro plux. For-ie/k sei.sehr gr. qu. Fol. -782.
tZ. Joseph legt den Traum des Pharao aus. /st. xiux.Gegenstück.
ig. Elisa erweckt den Sohn der Wittwe. /. /e-»>tscotc plnx.sehr gr. qu. Fol.
15. Iael und Gißera. /st. xinx. gr. qu. Fol.
16. Ei» schöner Tzeger i» einer Landschaft, /st. xmx. gr.qu. Fol.
Robert Pollard.
Maler und Stecher mit der Nadel, und in Aquatinta, geb. um 1748. und blühend zu London 1780.Dieser Künstler zeigt sich in mehrern Gattungen ge-schickt, besonders in Seestücken. Seine Blätter,sowohl nach eignen Erfindungen als nach andernMeistern sind sehr geschätzt, und enthalten interes-sante Gegenstände.
Die Weissagung der Hungersnoth, mit 12. Versenvon Churchill, 1780. Fol. viereckig.
2. Edwin und Angelina in einer Landschaft, aus dem Ge-dicht, der Eremit von Goldsmith, gr. qu. Fol. 178s.5. Die Einsiedelei? von warkrvorth. Die Figuren vonpollard und die Landschaft von peltro gestochen. Ge-genstück 1787.
s. Zweo interessante Stücke als: Der Blinde von Bend-