Band 
Fünfter Band.
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Vorrede.

rung der menschlichen Vernunft, als viel-mehr dem unklugen Benehmen seiner eigenenVertheidiger zuschreiben müssen. Diesenletzten scheint es bis dahin nur einzig um dieRettung dessen, was Menschenunsinn zuvReligion machte, zu thun zu seyn, währendes dadurch der Vernunft immer leichter ge-macht wird, zu zeigen, was Religion seynmüsse, so fern sie auf einen göttlichen Ur-sprung Anspruch machen dürfte.

Ich halte es für überstüßig, der Wich,tigkeit zu erwähnen, welche die Geschichteder katholischen Kirche durch die französischeRevolution erlangt hat. Wenn ich also inden künftigen Theilen dieses Werkes die Epo-che der Veränderungen im kirchli-chen und religiöse «Zustande Frank-reichs während dieser Revolutionweitläustig und ausführlich behandeln werde,so glaube ich nicht deswegen getadelt zu wer-den, weil dadurch mein Werk um.einigeBande stärker wird, sondern vielmehr dar-um, weil ich-mich an eine Arbeit wage, diees wegen der Wichtigkeit des Gegenstandes

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