Band 
Zweyter Jahrgang.
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Eich geopfert, wie die Fabier,

Sah' ich, was ich jetzt noch immer sehe —

Sah' ich, o mit welcher neuen Wonne lBey der goldnen untcrgehnden Sonne,

Die Schneeberge. Welche Schilderey! —

Und so schnell dahin, wie Aauberey! —

Doch man merkt es an den Farben,

Die so schnell entstanden, schnell erstarben,Ueberirdisch fein und klar,

Daß — ein Gott der Mahler war.

Wunderbar! Es schönen RosenJetzt sich auf den Höhen liebzukosen,

Die kein Halmchen noch erzogen,

Die kein Vogel noch erflogen;

Und der öde, ewige,

Majestätisch - jüngserliche Schnee,

Sonst so blaß und spröde, wie der Tod,

Ward empfindlich, und erröthete;

Hüllte nackend sich — in Abendroth;

Und in seines Kleides Falten,

D s nur mit den Welten kann veralten,

Wuchsen, blühten blaue Welchen.

Streifenweise schienen auch Smaragden,

Die so herrliche Parade machten,

Hie und da hineingcstickt; doch — nur ei» Weilchen.

Und das Alles war — o Eitelkeit! —

Wiederum — ein Sterbckleid.

Zu v rbessern.

G. 67z. Z. 6. für und l. oder.

— 68r. Z. 8. für verbiete» l. verthaidigen; und unten tudiesem Periodus als Note: S. Os Imo l.ettrss.