VIII.
Die Mord nacht.
Win Schwettzerlied; in Zürich am Aschemitt-wochen zu singen.
schalle, frohes Lied, dem Tage, >
Der den Mulh der Vater ehrt!
Wäre er allein von allenKeines Schweitzerliedes werth?
Muthig fochten sie, dem LöwenDieses Tages ähnlich, und —
Siegten; wie die Schwerer immer,
Wo »och je ihr Panner siuhnd.
Mitten aus dem Schlummer rastenSie sich in der Nacht empor;
Und mit ihnen drang VerderbenTödcnd in der Feinde Schaar;
Denen die Tyrannen - RutheAus der treuvergcßnen Hand,
Hoch vom Stolz dee Freyen ziemet,
Aufgebracht ihr Muth entwand.
Mörderisch beschliechen diese,
Und verkappt, die gute Stadt.
Aber, Hei! dem Land! das vieleTreu' und tapfre Bürger hat.
Ihrer Hand blüht es im Frieden;
Ihre Faust bedeckt es: DrumKommen selbst zu Nacht die FeindeIhrem Heldenarm Willkomm.
> Sehet, trunken noch vom Schlafen
Langen sie mit starker HandSchnell die ersten beßten Waffen,
Schwerdt und Schlachtb.il, von der Wand: