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Vers von Horazens ^rte Poetinn: Olsslclle ess proprlsoommunla 6lcere ; Worte, die zu den feinsten Bemer-kungen Gelegenheit gaben.
Vcrnets Vorlesungen wurden häufig von verDiedenenPrinzen und andern Grossen besucht, und von denselbensah er sich mit ganz besonderer Achtung beehrt. Für einendieser vornehmen Zuhörer schrieb er sein ä'Hl-
üuirs universelle. Noch ehe Fulda seine historische Charteerfand, bcdi ntc fich Vernet solcher Charten, um den Zu»Hörern die Begebenheiten in ihrer Verbindung anschaulichzu machen. Auch verfertigte er mit dem Professor Cra-mer chronologische Charten, um mit Einem Blick die syn-chronistischen Revolutionen überschauen zu können. Fürden verstorbenen Prinzen von SachscwGvkha schrieb er dieO'mloAueg Hocratlgues, sokratisch in Abficht auf Feinheitder Wendung so wohl als in Abficht auf den praktischenInnhalt. Diese Dialogen erschienen im I. 1746. zu Genfund Paris, im I. 17;?. zu Lyon. Sie wurden ins deut.sehe übersetzt. Auch übersetzte sie Maklaine im I. 17;;«in die englische Spräche. Von dem französischen Residen-ten in Genf, Herrn Champeaux, erhielt er seines Bru.ders, des Herrn de Pouilli 'Llieorle stss lentimeus g^reab-les L üs8 plalssrs attaches ä In vertu in Handschrift.Im I. 1747- gab er sie in Genf mit einer Einleitungheraus.
Inzwischen setzte er sein Werk für la Vsrltä <le la keil-Fiou Lbrstleuus fort. Im I. 1747. erschienen zweenBände lur In certituflo clss Uiracleg cis i'bl vanille. Hie-bet) bediente er fich verschiedener Schriften, die zu Parisüber die vorgeblichen Mirackel auf dem Kirchhof St.Medard verfertigt worden. Ohne die Vollendung seinesWerkes zu erwarten, (denn noch mangelten die Beweise,die von den Weissagungen und von der Fortpflanzung desChristenthums hergeholt find,) ward es zu Parts im I.