Band 
Sechster Jahrgang.
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dann hinwieder gegen die unsrrgen thun. So kam auchdie Frage aus die Bahn r Wie man die Stockung desHandelverkehrS mit dem Auslande, dieser Fehde wegen,am beßlen verhüten möchte; und auf welchen Fuß man es,zu dem End, mit den französiftiieir und lombal-dischcnKausteuthen, welche mit oder ohne Geleit, aber sonst aufgutes Vertrauen hin, ins Land kämen, gehalten wissenwollte r)?

Die meisten dieser Rathschläge wurde» überflüßig, alsitzt in den letzten Tagen des alten, und in den ersten desneuen Jahres die Nachricht erscholl: Die Contingente derStände wären in vollem Rückzug begriffen; dann, daßdieselben wirklich vorgestern, gestern, heut eines, in Städ-ten und Ländern wieder einmarschiert; darauf 16000. st.zu Zürch anlangten, und dieser Stand von den übrigenGesandtschaften ersucht wurde, solche Baarschaft sofortunter die im Feld gestandenen 8000. Mann zu theilen,ehe man noch ihre eigentliche Bestimmung von den Anfüh-rern vernommen hatte; dann, zumal von einem gewissenN. Schneider erfuhr, daß derselbe ;6. Beutel mitGeld nach Freyburg gebracht; ferner, daß ähnliche Beuteauch zu Uri lige; und also weiter erkennt, unter der Handüberall nachzuspüren, was etwa noch an andern Ortenzum Vorschein kommen mögte, damit jenes und dieses,kurz Alles, wie billig und recht war, denjenigen verab.folget werde, die dafür Noth und Arbeit erlitten, und— an der Schlacht gewesen, die man diesseits des Ge-bürgs natürlich — vermuthet hatte 2). Erst allmähligerfuhr man, sowohl die näheren Umstände, als die ei«gentlichen, oder wenigstens dafür angegebenen Ursachendes unerwarteten Rückzugs. Wesentlich mußte es, nebst

1) S. die obangezcgcnen Abscheide.

») Bbscheid vom 17. Del.