Band 
Sechster Jahrgang.
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die Empfindung meiner Pflicht seyn , von dem Wirbel sei.«es Unmuths, seiner gerechten und ungerechten Vorwürfe,mich nicht herumtreiben »u lassen. —

Dieses ist's, was ich so gerne in die tiefsten TiefenIhres Herzens hineinpflanzen möchte. Nicht einen Mo.went setzt' ich dabey die Achtung gegen den unbändiggrossen Mann aus den Augen. Aber jene Freundschaft,die Ihr Wesen so fest an das meine band, sie hieß michschreiben, und jetzt schliesset» mit dem Gedanken, der meinSchutzengel bleibt, bis die Pforten einer künftigen Weltsich mir öfnen:

H)er mcl liebt, dem wird vergeben.

I. w. veirh.

VI.

Noch ein Wort über Jakob Schwytzer zu Mel-tendorf.

(An den Herausgeber.)

Stift St. Gallen, den 29. Okt. 1791.

d^och bin ich Ihnen auf Ihre öffentliche Auffoderung(Schw. Mus. VI. Jahrg. IV. Heft. S. 28;.) eine Ant.Wort schuldig. Hätte ich es damals schon wissen können,daß Herr Obervogt Möller von Friedbcrg einen kleinenAufsatz über diesen seltenen Menschen bereitet hätte, sowürde ich wohl nie auf den Gedanken verfallen seyn,Ihnen über diesen Gegenstand ebenfalls einen Bericht an.zutragen. Von Herrn Möllers Schilderung dieses Man«nes merk' ich nur an, daß sie vollkommen nach ihremOriginal gezeichnet ist. Ich besuchte ihn seither zweymal

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