Zeder hätte geschworen, daß Frost und Wasser und StürmeDiese Geg nd aus immer zur öden Wüste verdammten:
Keine der blühenden Städte, keines der geldreichen Dörfer,
Keines der fruchtbaren Felder, war da; man sah' nicht die ThälerNoch die Hügel, die jetzt beym Wechsel der Jahrszeit mit Rebe«Bachus, oder Ceres mit wallenden Halmen bedecket:
Keines der Ufer der Flüsse zierten Pomouens Geschenke,
Keine der Alpen weihte Pales dem nützlichen Weidgang.
Was dem Auge sich both, war dichte finstere Waldung,Unbebauete Ebnen, und weite stinkende Sümpfe:
Auf den distelgebräunten dornenstarrenden HaidenStand nur selten ein Hüttche» nnsroh des einsamen Daseyn-;Denn die Bewohner der Burgen, künstele- und verkehrloS,Dursten nie ohne Schrecken die schützenden Wälle verlassen,
On eut äit gne les eaux, les vents L les krimati1a Kerilite cunäamnalent ces climats:
Le n'etait xoint encor ces üoriüantes villes,
Les kameaux opulens, ces campagnes kertiles;
Les vallun?, ces cöteaux gu'au retour äes saisonskacckus couvre äs xamxre L Leres äe moillous;Les üeuves äone komone embellit les rivaZss,üt ces monts c^us kales conlacre aux paturages.L'neil n'^ voiait slors gue ä'exailles korets,
Des plaines laus culture L äe vaües rnarais:vans ces ckamps lieriüss äs ronces, äe bruierea,karaillaient a regret guelgue« rares cliaumieres;I-'iiabitant äes cites ians commerce L lans arteX'ösait abanäonner l'abri äs les remxarte z