Band 
Sechster Jahrgang.
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Zeder hätte geschworen, daß Frost und Wasser und StürmeDiese Geg nd aus immer zur öden Wüste verdammten:

Keine der blühenden Städte, keines der geldreichen Dörfer,

Keines der fruchtbaren Felder, war da; man sah' nicht die ThälerNoch die Hügel, die jetzt beym Wechsel der Jahrszeit mit Rebe«Bachus, oder Ceres mit wallenden Halmen bedecket:

Keines der Ufer der Flüsse zierten Pomouens Geschenke,

Keine der Alpen weihte Pales dem nützlichen Weidgang.

Was dem Auge sich both, war dichte finstere Waldung,Unbebauete Ebnen, und weite stinkende Sümpfe:

Auf den distelgebräunten dornenstarrenden HaidenStand nur selten ein Hüttche» nnsroh des einsamen Daseyn-;Denn die Bewohner der Burgen, künstele- und verkehrloS,Dursten nie ohne Schrecken die schützenden Wälle verlassen,

On eut äit gne les eaux, les vents L les krimati1a Kerilite cunäamnalent ces climats:

Le n'etait xoint encor ces üoriüantes villes,

Les kameaux opulens, ces campagnes kertiles;

Les vallun?, ces cöteaux gu'au retour äes saisonskacckus couvre äs xamxre L Leres äe moillous;Les üeuves äone komone embellit les rivaZss,üt ces monts c^us kales conlacre aux paturages.L'neil n'^ voiait slors gue ä'exailles korets,

Des plaines laus culture L äe vaües rnarais:vans ces ckamps lieriüss äs ronces, äe bruierea,karaillaient a regret guelgue« rares cliaumieres;I-'iiabitant äes cites ians commerce L lans arteX'ösait abanäonner l'abri äs les remxarte z