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des Kaystrs i.smbcrri wieder zugetheilet wor-den , welche einem falschen Concilio zuge-schrieben waren, nemlich c. 4. X. äe otkc.srckiprcrbyrei-. und c. 1. X. äe immunit.eccles. Und weil kui-clwräu; diejenigenOerter» so er aus denen Oapimlaribo; derfränkischen Könige genommen, auf eine gott,lose Weise entweder einem Kirchenlehrer oberOoneilio zugeschrieben, Lrscianus aber ausUnwissenheit ihn gefolget, so ist solches beyden verfälschten Ueberschriften verbessert wor-den. Hat man die Reliquien von eini-gen verlohrnen Oonciliis, die noch in bey-den Theilen vorkommen, genau angemerket;dahin z. Er- die von der unter dem Onraäo I.zu Altheim gehaltenen Versamlung genomeneOnonesin c.i. O. XVIIl. r. c.z. O.XXXl.«z. i. c 4. X. äe se>v. non oräin. c. i. X. äesuccess. ab inress. gehören. 4.) Sind die der.fälschten Namen der Oerter, so öfters in demTert vorkommen, medrenlheils glücklich ent-decket , und ist in denen Remarquen davondie Nachricht ertheilet worden , zu welchemEnde der Läitor die <8eoAf2phjsm lacrsmdes Paroli 2 5 . Paulo, pellaril Peourspb.Lnriguam nebst andern Büchern zu Rathegezogen , dabey auch die Noten des llolsse-nii sä parolum 2 8. Paulo gute Dienste ge-than. ;.) Hat man in den Remarquen vielebesondere Oerter , die auf gewisse vormalssich zugetragene besondere Fälle gerichtet ge-wesen, aus der Historie erkläret , und dieUmstände, ohne welche solche forsten dunkelbleiben, kürzlich angebracht. Dieserwegenauch 6 ) die aus den alten l.eAidu5 der Fran-ken , Bayern, und andern deutschen Völ-kern genommene Stücke aus solchen erkläretsind, die öfters in grosser Dunkelheil ver-graben sind, wie aus den c 1. x. äelpnntalzu ersehen. Und w-.:i auch 7.) viele irrigeLehren aus den verfälschten Leseartcn ent-sprungen , so ist man zwar bey den gemei-nen Lesearten, wie sie von den porreüori-kus angenommen , geblieben, iedoch in de-nen Noten aus denen schönsten poäici'hurXllpttt die verbesserte Leseart gezeiget , unddadurch di« Lehre ftlbst ausgebessert worden,
wie absonderlich bey dem c.;. O. Hl. y.dargethan, da vor violenria msjorum nachdem bewährten Königl. Berlinischen Oäice:violenria malorum, gelesen werden muß,und bahcro irrig ist , daß das remeäiumspalii gegen alle und jede posscssore; ange-stellet werben könne. Was sonsten 8.) dieandern Variante; leätione; öfters vor einLicht bey denen dunkeln Oertern angezündethaben, wird ein jeder leicht merken und be-griffen können , der da weiß, wie viel esauf eine geschickte Lesearl ankommt, y )Da alle übrige Editionen nach dem Model desLoncii die in denen vecreralibu; ausgelasse-ne Stellen unter den Tert gefttzet, welchesaber den Leser im Lesen sehr turbiret, so batman vor besser gehalten, diese ausgelasseneStücke , und zwar noch mehrere, als Pon-tius hat , am gehörigen Ort wieder einzu-rücken , jedoch mit Klammern und Cursiv,schrifl von dem Raymundischen lexru ab-gesondert, daß man daraus wahrnehmenkönne, daß solche eingerückte Worte nur zumchrerem Licht daselbst angeführet sind.10.) In dem Hppenäl'ce sind einige neueStücke enthalte», so bißhero noch nicht her-aus gegeben worden , aber zur Erläuterungder Sammlung des geistlichen RechtS gehö.ren , wie schon vorhin mit mehrerm ange,zeiget ist.
Gotha. v. Isaac Watts Reden überallerhand Glaubens - Lehren und Le-bens pflichten, zwey Theile, aus demEnglischen übersetzt von Johann Geb-hard Pfeil, Prediger zu Geschwende inThüringen Gotha, verlegte ChristianMevius. »747. 8vo. Die Stärke der En-gelländer in der wahren geistlichen Sitten.Lehre und Beredsamkeit, das in ihrem Vor.trage herrschende angenehme Feuer, und jh.re edle Begierde, die Seelen ihrer Zuhörerzu erbauen , sind auch in unsern Gegendenschon längst so bekannt, daß wir eine Artvon einer merklichen Schwachheit begehenwürden, wenn wir uns bey ihren Lobsprü-chen weitläustig aufhalten wollten. Es wäre
zu