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da vornehmlich dir Erd-Kunde ein Aug derZeitungen, und derjenige wie ein Blindertappen muß, welcher der 6 eoAmpl>ie nichtkundig; als ist diesem noch eine historischegeographische Einleitung zur Erkänntniß al-ler Königreiche und Staaten mit allem,was zur Einsicht in ihre politische Verfas,lang, Macht, Recht und Vortheil gehöret,samt den Land-Charten mit denen nöthigenAnmerkungen, zugesellt, und nichts vvrdcy-gelassen worden, was man zur Ucberlegungder in Zeitungen vorkommenden Materiennöthig hat. Wir weisen den Leser auf dasWerk selbst, als welches mehr als > 8 c>o psZ.ohne das erste Buch, (welches letztere auchL psrrc verkauft wird,) samt einem emble-msrischen Titul-Blait in Kuvser und zerschie»denen vignerren in sich fastet , und wird» ; ff. ;6 kr- verkauft; Wer aber die ;oilluminirte Land-Charten nicht dazu verlangt-sondern nur die - gewöhnliche, zahlt nichtmehr als r, fl. zs kr. vor alle 4 Bücher. Aufgroß Papier kommt ein Exemplar netto 4 st.und ohne Charten ; st. Zu mehrerer Be-quemlichkeit , und da es im Binden ander-wärts just nicht allemal gleich getroffen wer-den möchte, zumal derer Land-Charten we-gen, hat man bereits einige binden lassen,mnd ist auch erbielig , bey auswärtigen Be-lstellungen zu eines jeden Sicherheit mehrerebinden zu lassen rc.
Aürich. Oe ccmillio emenstancla secle-ssa, sulpicü! kauli III. ?onc. Idom. a «zur-ruor Lsrclinslibus Le quingue alii; prseluli-t>U 5 conftripro; Lc 3 ?aulo IV. äamosro,2ci Lminsnrillimum sc lteverencliss.
(^vlRldlvIVl, Ädlio--kkeeIrium Varicanum 8c Lssiscovum Lrixien-scm , kpissol3 Ao. ^c-
cLtlic ob raricarem 8e prsessÄNtiam ssiamjo. Lcurmii <le eorlem Lonsilio Lpissols.liAUri sumribus tlsiäebZeri 8c 80c. 1748.in 4to. 9 Bogen. Vom Herrn Schelhornerwartet die gelehrte Welt kein Aüragsge-richt; vielweniger würde sich das vor denHrn. Cardinal «Querim, einen ß> grossen
Kenner der Gelehrsamkeit, schicken. DieGelegenheit dieses gelehrten Sendschrei-bens an einen grossen Cardinal, der mildenprotestantischen Gelehrten in Deutschlandund der Schweitz auf solche Weift immerbekannter wird , ist diese. Der HersCardinal hakt nicht nur vor einige» Jah-ren in der Ausgabe der Briefe des Cardi-nal Polus , sondern auch in einer beson-dern Schrift: lmLgo opcimi sapienc llimi-gue pomistcis , exprcstä in ^esti; ?au!i lll.kämest, Lee. 1746. Pabst Paulum den III.als einen der größten und heiligste» Päbsteaufgestellet. Darwider fanden die gelehrtenProtestanten , insoliberheit aber Herr Schel.Horn zu Memmmgen, verschiedenes einzuwcn,den. Der wechselte gleich anfangs darübermit dem Cardinal Btiefe, davon dieser denletzten dem zweyten i'omo der Briefe deSCardinals Polus vorsetzte, und mit Anmer-kungen begleitete. Weil er nun sahe, dassder Cardinal seinen Paulum III. durchauswollte gelobet wissen; wollte er den Streitgar liegen lassen , wurde aber von dem Car-dinal bey aller Gelegenheit öffentlich herausgefordert z ja die Freunde des CardinalSstimmelen fthon Helden - Lieder über diedeutschen Gelehrten an.
Er läßt steh also erbitten, dem gelehrtenCardinal von feinem Paulo die Wahrheitohne Heck zu sagen , macht hiermit den An-fang , und verspricht in Zukunft ein mehre»res. Der Cardinal schreibt es seinem Pau-lo III. als ein immerwährendes Denkmahlder Heiligkeit an , daß sich ohngefchr A. i;,?neun Stützen der Römischen Kirche, vierCarömäle und fünf andere Prälaten , ver-jammclt, welche die Mängel des RömischenHofs und des Kirchen-Rcgiments untersucht,und ihr Gutachten , wenigstens in vielsnStücken, ziemlich aufrichtig entdeckt haben.Er erhebt dieses Gutachten ungemem. We-nigstens halten sie ^ da ste die Balken despäbstlichm Regiments und der Kirchenzucbtmußten stehen lassen, sich in Entdeckung derSplitter ganz ehrlich aufgeführet. Hierauswill man schliesset»: der Pabst habe einen
ganr