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sen I v- tstarmL, 1747 in 4to 2 Alph. 4 Bo-gen ; ;) joh. krist. ärspleri, V. O. bt- tstelv.Lern. Instiruriones 1 Ma'c>§i« polemicseuniverfr, vräjne scienciüco chspofitT.
Ina; v. LiZuri» 1747 in 8vo i AlphabetLi Bogen.
wittettberg. Der hiesige berühmte Pros.starkem. 3 u;>. Herr Ioh. Fried. IVeid-ler, hat die Ccmdivaten der Magister-Wür-de durch eine Schrift äe Vjz curva btercu-rii tut» 5 o!c in reKam converrenc!» exem-^>!o cranstcu; ktere. per 80I. 6. ; tgov. 174;MustracL, eingeladen, welche bey Eichsfel-den in 4lo auf; Bogen,»Meinem Kupfer,gedruckt ist Zuerst erzehlet der Herr Ver-fasser die bisherigen Bemerkungen Merkursunter der Sonne, und kömmt alSdenn aufseine eigene. Er hat solche in einem verfin-sterten Zimmer mit einem Heliostopio undFernglafe von acht Schuh lang angestellet,weil er ein anderes vortreffiches Fernglas vo»2; schuhen wegen des Platzes nicht brau-chen können. Das Helioicopium, von desstn Güte er versichert gewesen, hat er erwehlt,um die Augen durch allzulanges Betrach-ten der Sonne nicht abzumatten. Bey die-ser Gelegenheit rückt er einen FranzösischenBrief des Herrn ste l'lsle an ihn ein, wel-cher die Art, den Merkur in der Sonne zubetrachten, beschreibt, und im Octobr 174;der gelehrten Zeitung bekannt gemacht wor-den. Auf diese Art bat Herr Weitster zwölfOerter des Merkur in der Sonne angemer.ket, die er nebst den Zecken angiebt. DerWeg Merkurs in der Sonne, so sich hierausergiebt, ist krum, nicht wegen der Bahn desMerkurs, deren Krümmung in einem so klei-nen Stücke nicht merklich seyn kan, sondernweil man die Oerter beS Merkurs alle nacheinem Verticalzirkel richtet, ohne zu beden-ken , daß dieser Verticalzirkel seine Lage ge-gen die Ecl ptik, und die Bahn des Merkurs,Zeit währender Observation beständig ver-ändere. Wenn man das, was diese Ver-änderung gewirkt hat, wieder in vorige Um-stände setzet, so wird der Weg des Merkur ge-
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rade gemacht. Herr Zendrini hat eine leich,tere Art angegeben, Merkurs Weg geradezumachen, die im sten Bande der Beyträ-ge zu unsern gelehrten Zeitungen erwehntworden , Herr Weitster aber halt sie nichtfür vollkommen richtig. Der .Herr Verfasserhat sich durch diesen Aussatz so wohl dirSternkundiger wegen Mittheilung seiner Ob.secvation , als auch andere Liebhaber wegender gelehrten und gründlichen Ausführung,besonders verbindlich gemacht.
Leipzig. Unter Vsrdruckung Leipzig ißallem Ansehen nach zu Berlin gedruckt wor-den: Balthasar Heinrich Rlingms, auSHannover, bteäico Llmug. 8cucliof. Send.schreiben an einen alten erfahrnen Cbirur-gum in Strasburg, worin? en von dem be-rühmten Augen - Arzte, Herrn Hillmer, ausWien, der sich jetz» zu Berlin aufhält, ei,ne unpartheyische Nachricht gegeben wird.in 4W 2 Bogen. Wir wollen uns um denwahren Verfasser dieser Schrift nicht beküm-mern; es ist genug das man siehet, er hal-te sich zu Berlin auf, und es gebe da Leu-te, welche es nicht mit so gleichgültigen Au»gen ansehen, als die Aerzte in andern Städ-ten gethan haben, daß Hr. Hillmer und fei-nes gleichen die Welt betrügen, und die Leu-te blmd machen, mich wohl gar umbrivgemDer Verfasser dieses Sendschreibens giebtanfangs von der Person dieses CharletausNachricht; er sagt, daß er von seinem Vater,der auch ein Marcktschrever gewesen, unter-richtet worden, daß er bescheiden, und ge-setzt sey, und eine feste Hand habe. Ausserder ordentlichen Staar - Nadel hat er nocheine andere, die er selbst Minden haben,und womit er den Staar herausziehen wilkdie aber, wie der Verfasser zeigt, schon ,69;bekannt gewesen Hierauf wird von der Hillsmenschen Art, den Staar zu stechen, di,Patienten nach der Operation zu tractiren,verschlechten Wirkung dieser Operation, sei-nem Augen - Geiste , Augen - Milch , undFell-Pulver, insonderheit aber von demWoolhussscheu Schröpffm , dessen Erfindung
er