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Zweyter Band.
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572 Vierte Abtheilung.

De llignitste <L auxmentiL Icientiarum. st>. 164;. 12. (r6gr. ) llmk.1692. 12. (i8gr.) Vö'irceb. 1779. III. 8m. ( z fi.) — Kitt. regn!ÜLieuior VII. II il — Lo!Ie<ttion ol.^popliregnm nerv anävltt. ttontt.1674.12. und besser, rb. 1629. lü. rar. — Opera <Lc. I.uZtt.II. 1696.VI. 12. (2 Thlr. l6gr.) llmtt. I7;o. VII 12. (4 Thlr.) chvntt.2620. ;8 kol. (6 Thlr.) opt. ctt. curavitlrio.krrrcir. ik>. 1740. IV. kol.(lo Thlr.) dabc» sein Leben von Matter, c)

Galrlao Galrlai, der natürliche Sohn eines EdelmannsVmcenrrus di Lstlrchclangclo Galilar, eines grossen Tonkünstlersund berühmten Lautcnschlagers, geb. den r 5. Fcbr. 1564. zu Pisa.Er zeigte von Jugend auf einen fähigen Verstand / und grosse Nei-gung zur Mathematik- Zu Floren; lernte er, nebst den Anfangs-gründen, die griechische Sprache, die Logik und Musik, und zwardie letztere so fertig , daß er es im Clavierspielen und Lautcnschla-gen zu einer bewundernswürdigen Vollkommenheit brachte. Dabeyübte er sich im Zeichnen, und erhielt den Beyfall der berühmtestenMaler. Zu Pisa studirte er von 1581. an , z. bis 4? Jahre dieMedicin und Philosophie; las die Schriften des Aristoteles, Pla-to rc. fleißig, dachte nach, und erwarb sich, da er den hergebrach-ten Meinungen widersprach, den Namen eines Zänkers. Balddarauf ließ er sich von Ricci einige Satze aus dcm'Euclid erklä-ren , und fand daran grosses Vergnügen. Aber sein Vater unter-sagte dem Lehrer die weitere Bemühung des Unterrichts, weil er andem Sohn durchaus einen Arzt haben wollte. Endlich, da er denunwiderstehlichen Eifer des Sohnes, der indeß den Euclid vom2ten Buch an, vor sich, heimlich mit dem besten Erfolg durch-studirt hatte, bemerkte, so widersetzte er sich nicht mehr. Nunlegte sich der junge Galrlai mit vollem Ernst, ohne einige Hinder-niß auf die mathematische Wissenschaften, las die Schriften deralten Griechen, machte pinige wichtige Erfindungen, ergänzte das

e) Lxii.i,sr. 1 . II. p. 9;. I9. — koi>L-8i.ovi»r. p. 90)-906. — dlvk-nok. 1 . 1 . p. 9. lh. i2Z. Z49. ZyZ- 404. 1 . II- p. 124-iz;. 291. Z64.557. — Nik. Libi. k-lbr. k. III. x. -c>6 - -ir. — Ike-Ur.

1. II. p. 77z - 779. — kLvcxk« I. e. 1 . V. x- yo-ioü. 1 VI. x- 821.8-4. — Ueber die Philosophie des Kanzler Franz Saco , voran sein Le-ben, aus dem Französischen von Iah. Heine. Frid- Ulrich. Verb 1780.8- — k^vi.L, U. v. — Introä. in Kilt. meci. littsrar.

x. 281. 1h.