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Beyträge zur nähern Kenntniss des Schweizerlandes / Von Hs. Rudolf Schinz, Pfr. zu U...
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kann man durch das Thal Osiola über den grossenSt. Bernhardsberg in ; Tagen nach Genf, und in2 Tagen über den Sempion in die Mitte des Wal-lis, oder durchs Formazentyal an die Grimsel Berner-gefliets, oder in die Landvogtey Luggarus undMa^nrhak und an den Gotthard kommen.

Wenn man die Insuln sehen will, die immer einfrappanter Anblick, und wegen des Contrasts der Wer-ke der Kunst, und der Natur im Angesicht der nahenAlpen höchst merkwürdig sind , so sollte man zwischenden beyden grösser» durchführen, und an der Ä4s<ttslanden. Es ist wahr, sie sind l wie Gulzer sagt)nichts anders als mitten im Wasser liegende in Terras-sen ausgehauene Felsen, die mit unsäglicher Mühe mitErde überführt und mit einer Kunst in Gärten gebil«det worden, die weiter nichts auf sich hat. Indessensind sie doch immer eine schöne Probe des Geschmacksdesjenigen, der das grosse Werk unternahm, die Naturauf solche Art zu schmücken, und den rohen Felsenzu einem Paradies zu bilden.

Die Reisenden schauen gemeiniglich die liols Kei-ls zuerst, weil sie die nähere am festen Land - und dieKunst und Pracht an derselbigen am höchsten getrie-ben ist. Aber man genießt mehr Vergnügen und ge-nießt es stuffenweise, wenn man die ilola kisäre zuerstsieht. Diese hat mehr natürliches beybehalten, undsieht ländlicher aus. Gegen Norden hat sie einen klei-nen Wald von aller Arten Bäumen, der von Fasa-nen, Pernisen, von allerley Geflügel und kleinemvierfüßigen Gewild wimmelt. Gegen Mittag stehtder ländliche und ältlich-scheinende geräumige Pallaftdes Grafen, der sich beständig hier aufhält, und ineiner Art Retirade lebt. Zwischen dem Pallast undC c dem