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Besten der Jugend dieses Marktfleckens von einemBürger desselben ist gestiftet worden; mit der Zeltaber hat sich dieses Institut erweitert/ und ist zu ei-ner Schule für die ganze umliegende Landschaft wor-den/ und nur als von einer solchen gieb ich hier einl-ebe Nachricht/ da bey der Ortsbeschreibung weitläufi-ger hievon gehandelt und die Beziehung angegebenwerden wird/ in welcher dieses Collegium mit demMarktflecken steht.
Collegium zu Mona, als eine Schule für dieumliegende Landschaft.
^lcona. ein Marktflecken an einem fruchtbarenBusen des Langen-Sees zwischen diesem und demFluß kVl2M3 gelegen / hatte an Bartholome Papreinen wohldenkenden Mitbürger/ der durch Fleiß undmancherley Bemühungen in- und vornehmlich aussertseinem Vaterland / in den grossen Städten Italienssich ansehnliche Glücksgüter erwarb / und einen Theildavon zum Besten seines Vaterlands/ zur Beförde-rung der Wissenschaften aufwenden wollte.
Er schenkte / neben vielen andern wohlthätigenVerordnungen/ Ao. 1580. die Summe von fünfund zwanzig tausend römischen Thalern zu Er-richtung einer Schule in seinem Vaterland; das Ca-pital legte er auf einen sogenannten ivioms äi ?ierLoder öffentliche Bank zu Rom/ die Zinffe aber sollenalljährlich für diese Schule «Wessen. Es wurdendaraus Grundstücke angekauft / und ein Anfangs klei-nes/ hernach aber weites und bequemeres Gebäudeaufgeführt/ um Lehrern und Schülern und nament-lich so vielen ascomschen Jünglingen ohne BezahlungH h 4 Kost/