So spricht der grosse Mann. Von Großmuth hin-gerissen ,
Sieht er den Neid, gebükt zu seinen Füssen.
In seinem Rival sieht er nur den grossen Mann/And istentzütt, wenn er ihn laut bewundern kann.
Die Schäferinn irnd die Najade.
Nach OeMIlouz«
33ei einer Quelle saß die schöne Galathee,
Die klare Fluth war ihrer Reize Spiegel:
In sich verloren, wie Vergaffende Narziß,
Entzükt von seiner Schönheit treuem Bilde,Vergaß sie sich, und rings um sich herum die Welt!Beflügelt flohen ihr die söffen Stunden.
Doch zu sich selber rief sie Hiz' und Durst zmük rSie schöpft mit hohler Hand das reine Waffer.
Wie Galathee erschrikt ? Verschwunden war ihr Bild,Zertrümmert lag der Spiegel ihrer Reize.IhrSchönen weint mit ihrlDenn bitter war ihr Gram!Doch aus der Qnelle sprach izt die Najade:
„Wisch deine Zähren ab, erheitre dich, mein Kind !„Du selber nur warst deines Leidens Quelle.„Sieh, hell und ruhig wird bald die getrübte Fluth,„Und spiegelt wieder alle deine Reize.
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