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send Jahre alt seyn sollen, Hanscrit genennt. Daseine heißt Shasta, das andere Vedam. Dow undHolwell haben diese Bücher in der Grundsprachestudiert. Dow hat auch ein Stück aus einer india-nischen Geschichte übersetzt, die aber nicht von ei-nem Indianer , sondern von einem Persianer, Castsim Feriftha in Deli verfaßt ist. Diesem Persianer(wie Dow bemerkt ) war die Sprache des Hanscritunbekannt, und eben darum auch das wahre Alter-thum. Mit Recht indeß fetzt er ein Mistrauen indie indischen Fabeln , besonders in jene vier grossenZeiträume, Jog genennt. Der erste begrief vier-zehn Millionen, vier hunderttausend Jahre; wah-rend desselben lebte jeder Sterblicher hunderttausendJahre. Verhältnißmaßig wurde jeder der drey an- ^dem Zeiträume kürzer, und mit jedem wuchs dieBosheit und das Elend der Menschen. Leicht be-greift man, daß diese Jog eben so wenig historischfind, als z. B. die Zeiträume des güldenen, silber-nen bleyernen, eisernen Alters. Das Sonderbarstein Feristha's indischer Geschichte (B. I. s. 15.) sindwol die Denkmale, welche genau dasjenige bestäti-gen , was die Persianer von ihrem Helden Rustanerzählen, daß er nämlich ohngefähr zwölfhundertJahre vor der christlichen Zeitrechnung Indien ero-bert habe. Vollkommen stimmt Feristha in der Epo-che des Darms Hyftaspes und Alexanders mitNewton zusammen.
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Je glücklicher das Klima von Indien ist, destoälter ist daselbst die Bevölkerung; je älter diese,