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Leonard Meisters ... Hauptumriss der ältern Völkergeschichte : nebst kurzer Einleitung in die schönen Künste und Litteratur
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Eekt sich vor ihm niederzuwerffen. „ Uns sandten„unsere Spartaner „ , sagen sie, „damit du anTß ^uns deine Gesandten rächest, welche zu Sparta^ Änlich ^ ums z^en gebracht worden. „ Demarat, der^,hen erwähnte König von Sparta, welchen seine"lalli>M Mitregent Cleomenes unter dem Verwände unehli-"" kmßi, Geburt hatte verbannen lassen, hielt sich seit.'e<r, hieß her an dem persischen Hof auf. Ungeachtet feinerWw L« Verbannung, ungeachtet seiner günstigen AufnahmEchöM me beym Xerxes, blieb er doch immer besser gegenAM sein Vaterland als gegen persien gesinnet. InllchiÄW Geheim überschrieb er den Spartanrett alle Amichls gD fchläge der Perser.

deM. So groß blieb der Muth der Athener, baß sieWchM es nicht einmal nothwendig erachteten, mit Ge-Wkr Ion, dem Tyrannen von Sicilien, der ihnen sei-lt nen Beystand anbot, in nähere Unterhandlungenzu tretten. Dieser Syrakusaner verjagte den Kar-thagischen Feldherrn, Hamilkar, mit aller seinerHrersmacht aus Sicilien.

MlNi- Der Kriegesflammcn ungeachtet, liessen sich werl NkK -er die Spartaner abhalten, ihre Narnien, — noch5M«, die übrigen Griechen, ihre olympischen Spiele zuWenMk feyren. Der erste Ueberfall des Xeryes in das at-EinW tische Gebiet geschah im ersten Jahre der I.XXIV.schnieiW Olympiade. Eine Hauptniederlage lidt'er bey Eher-jhss Wk wopylen. Zwanzigtausend Perser wurden von drey.„DliA hundert Spartanern erschlagen. Der spartanischee, wach König Leonidas lag mit seinen Kriegern in dem., Wiftii engen paß so Vortheilhaft, daß er dem zahllosensie M ks Heere den Durchzug so lange verwehrte, bis esArM durch eine kleine Oeffnung einen andern Weg fand.