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sie an Liebe zur Wahrheit, zur Gerechtigkeit; manO« gab ihnen nicht nur Vorschriften , sondern auchptlMnK Beyspiele des Gehorsams, der Geduld, der Mas-sigung. Bey reifern Jahren übten sie sich in der'einer ch Jagd, in Kriegesspielen, in Geschäften des Staates,sen öie pw Die Gesetze zielten nicht bloß auf sestrafung,Ms kch sondern noch vielmehr auf Verhütung der Verge-be Verch hungen. Von diesen alten Gesetzen und Sitten wi-DEM chen die Perser nach und nach ab, und sie wurdendurch den Luxus der überwundenen Völker vergiftet.
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Einer ß Rünffe und Wissenschaften mangelten diesem VolkefanMO nicht, nur blieben sie (mit Ausnahme einiger reli-Lck O giosen und moralischen Volkslehren) das EigenthumarO/ch- eines besondern Standes, nämlich der Magier.achMrtl Der berühmteste Lehrer und Gesetzgeber unter denPersern war Zoroaster, wahrscheinlich ein Zeitge-nosse des Lyrus. Er lehrete die Anbetung des höch-sten Gottes, die Unsterblichkeit der Seele, Beloh-nungen und Strafen nach dem Tode, und grände-> Mn O te auf diese Lehren wolthätige Vorschriften des Le-ieErDß bens. Da er die Sonne als Sinnbild der alles'ten W durchdringenden Kraft Gottes betrachtete, so ließMW ^ , zur beständigen Erinnerung an diese , einchafMö immerwährendes Feuer in gewissen geheiligten Plä-r, tzen unterhalten.
WM Von ihren Aünsten sieht man noch heut zu Ta-jWB se die Spur in einer der größten Ebenen des itzi-