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zösistcher Arzt, ein ausser seiner Kunst höchst umistsender Mann, aber mit seiner Lebhaftigkeit, seinemWiz und guten Manieren ganz für den Hof gemacht,hatte die Königin beredet, ihre Kränklichkeit, die sieseit einiger Zeit oft ins Bette geworfen hatte, rührebloß von ihrem übertriebenen Studieren her, undes sey keine Hofnung ihres Aufkommcns, wenn siedieses nicht gänzlich bei Seite legte. Sie, die be.ständig bloß von anderer Urtheil abhieng ^hauptsäch-lich solcher, die sich einiges Verdienst um sie zu er-werben gewußt hatten, zumal dem feinen, dem sieihr Leben schuldig seyn vermeinte, folgte ihm hierin,und ließ alle Gelehrten und Gelehrsamkeit aufeinmalfahren, vossius, auf dessen Rath Bochart beru-fen worden war, wurde auf die unfreundlichste Artaus Schweden vermieten, Bochart sehr gleichgültigempfangen (*), und Bourdelot galt alles.
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In der reichen königlichen Bibliothek kopirteich mit Erlaubniß der Königin den noch ungedruktmCommentar des Origines über den Matthäus undseine Abhandlung vom Gebet, welche ich nach eini-gen Jahren in den Druk gab.
Mit Bewunderung sah ich den großen KanzlerAxel Oxenftiern, der ungeachtet des grossen Na,
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(*) Die Nemesis züchtigte ihn dafür, -aß er sein Arrrtverlassen.
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