14 ?
daran gedacht: und deswegen nahm ich (Iacob Müllern mit Er hat es Ihnenheute mit der That bewiesen , dass erSie zu schützen weiss. — Willst du dieFräulein begleiten, lieber Iacob?
I. Müller. 0 Sie entzücken mich,Herr Graf! Ich muss Sie täglich mehrbewundern, und lieben.
Rud. Sind Sie's zufrieden Fräulein ?
Gutha. Ich bin Ihre Gefangene HerrGraf! und lasse mir alles gefallen.
Rud. Den guten Willen, es Ihnennach Wunsche zu machen, sollen Siewenigstens an mir nicht vermissen. Ichwerde Ihnen Ihre Kleider, nebst allem,was Ihnen zugehört, nachsenden, undfür alles, bis auf die geringste Kleinig-keit gut stehen. Ich führe nicht Kriegmit Ihnen , liebste Fräulein !
Gutha. Sie sind ein edler, vortref-
IC