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deine, und ihr Leichnahme meiner Ah-nen! Gehabt euch wohl, ihr Zimmerund ihr Hallen, durch welche mein ju-gendlich muntrer Gang so oft dahin scholl!— Doch, was sage ich ? Ueber euchbrütet die Zerstörung mit schwarzen Flü-geln , um euch in Schutt und Trümmerzu verwandeln, zum bittern Denkmalmeiner bessern Tage. Mein Scheidenvon euch gleicht dem Scheiden der jam-mernden Tochter, welche die mit demTode ringende Mutter verlässt, um Sienicht sterben zu sehen.
Rud. Kommen Sie , liebe Fräuleinkommen Sie! Die freye Luft wird Ihrebeklemmte Brust erleichtern.
GüTHA. (indem Sie die Hände ringt)O Gott! wie das schmerzt! ( RudoiphführtSie ab. Ihnen folgen die Ritter, und IacoUMüller,)
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