berung der Gesinnungen und Handlungen verur-sachen könne die weder patriotischer Eifer, wederGesetze und Ordnungen weder Vorstellungen nochErinnerungen geist- und weltlicher Landesväter her-vorzubringen vermögend wären.
Wie oft durchschnitt es freylich Seine Seele,wann Er hörte, wie laut die Stimmen, derenWirkung dem Glück unsers Vaterlands den nahenRuin drohten — die immer schwächer werdendenauszuathmen scheinenden, Religion, Freyheit undEinfachheit in Schutz nehmenden Stimmen —übertönten! —
Aber noch vor Seiner Trennung von Seinemindischen Vaterland, das Er so sehr liebte, hatteEr die Freude zu sehn, daß Seine Stimme da unddort sich nicht vergebens erhoben hatte, daß Seinemausgestreuten Saamen Luft gemacht worden, aus-zugehen und empor zu blühen; daß viele Augen auf-gingen, die zuvor verschlossen waren, über dasUnglück, welches Mangel an Religion, Vertrauenauf indische Kraft, Beförderung jeder Art vonLuxus, Nachahmung der schädlichen ausländischenSitten im Handel und Wandel, gänzliche Mißkenn-ung unsrer wahren höhern Bestimmung, und dar-aus folgende Hingebung des Kerns für die Schaaleu. s. f. über ganze Familien, und über einen ganzen
Staat