nachdem ihre Flott ohne daß sie das geringste dersnthalbsn für die Sle dochyußgfrüstetworden/untrrfangen/ widerum zuruk gekehrt; so hat doch bist un-vermuhrete zuruk krhr die treu der Rochellern doch nicht im geringsten bewegenmögen. Sie haben verschiedne Vorschlage / zu deren annemmung sie gleich-wol die äusserste Nohrhetke vermögen sollen/außgeschlagen. Man hat sich lie-ber in die äusserste Gefahr begeben/als an dem beschwornen Versprechen etwasermanglen und sich des geringsten Mißtrauens gegen dem Lungen vermerkenlassen wölken.
So! dann/ 8ire> die Nachwelt in den Geschichten eurer Regierung le-sen/daß Rocheüen unter euren Händen verloren gangen/und daß die Zufluchtder Einwohnern distr Statt unter euern schutz/ohne den geringsten Nutzen voneurem gegen ihro bezeugten guten Willen bezögen zuhaben/zu nichkö anders ge-dienet/ als daß sie damit den Fürsten / bey deme Sie noch gnad httten findenkönnen/ihnen noch gehässiger gewachst ? Vergebt / 8ire, Visen Klagseufzen/welche Visen unglükscligen/die nichts anders vorsich sehen/ dann daß sie bäldestunter die trümer ihres zerstörten Vatterlands werden begraben werden/ ent-witschen. Befehlet im Namen Gottcs/daß eure Flott unter Segel gehe / ehewir folkends außakhmen. Wir wölken es aufunsre Köpfe nemmen / daß derEntsatz noch früh gnug kommen werde/wofthrn nämlich die Abfahrt nicht Wet-ters aufgeschoben wird. Wir dürfen es E.M. keklich sagen/daß die unmög-lichkeit/so einichevorschützen/keinen andern gründ habe / als eintweders ihregorcht/oder ihren bösen willen. Die einige ursach unsers unglüks ist die Lang-samkeit und die beharrlichen Aufzüge des Entsatzes von einer Wochen zur andern.Nach der zuruk tonst der Flott haben wir uns mit der E. Mr. gemachter Hoff-nung trösten laffen/daß selbige inner iH.tagen widerum im stand seyn wurde un-ter Segel zugehen und uns vü sicherer zubefteyen/es ist aber nunmehr der zweyteMonat verstrichen. Es ist sicher/ 8we, difts eine sehr langezeit für Leuth/die kein Brot zueffen haben. Wir sind überzeuget'des guten willens/ so E-M»zu unsrer Erhaltung hat/ wir haben auch gewüsse Proben des Eifers/dm sowolder Herzog von Bukingham/euer Groß-Admrral/als die übrigen HerrenRäh-ke/darbey verspüren lassen. So! man uns aber nicht vergeben/wann wir we-gen deren augenscheinlichen Aufzügen beförchten/E. M. werde sehr übel bedie-mt/und stecke hierunter eine verborgne Hand/die das jenige aufhalte/ was an-dre mit Eifer trachten zubeförderen ? Dre unglükstiigen sind zum argwohn ganzgeneigt/und villeicht ist der unsrige nicht allerdings unbegründet. Wir beschul-digen Niemand / wir wollen auch das vergangne nicht widerum aufwecken ?Villeicht bleibt solches in dem Grab einer ewigen Vergessenheit verscharret ?