irigs aller Könkgm und des Amen des Himmels und der Erden nichtverlassen könnet/und daß es besser für ihne/atß wider ihm zuzeiten. Nie-mand wird Euch kadlen dörffen/so lang es um Gottes Sach zuthun seynwird. So ihr/ so wol von der einten als andern Parthey thun wurdet/was der Cavalier gethan/so wurdEuch -ederman schelren/man würd keinMitleiden mit Euch haben/ wol aber ein grosses abscheuhen ab Euch be-zeugen. Es würd Euch niemand becrauren/wann ihr umkommen wur-den. Ich beschweere Euch dann/liebe Brüder/daß ihr Euch stärket undnicht müd werdet. Ich weiß/daß man an dem arbeitet/ wie man denenTrupen/so wider Euch fechten/ allenthalben zuschaffen gebe/ und wieEuch ein Entsatz zuzuschicken. Ich weiß aber nichk/ob es nicht besser fürEuch/wann ihr allein bleibet/ und wann ihr keine andre Häubter habenwurdek/als die/so ihr jezund habt. Ich glaubes und bitt Euch deßwegen/daß ihr Euch nicht entsetzek/daß ihr allein seyet. Deren die für Euch sind/sind mehr/alß deren die wider Euch sind.Ihr habt Gott für euch und seineEnget allenthalben um Euch. Solte Euch dermalen ein Entsatz zukom-rnen/und ihr wollet/ daß es Euch wol gehe/so haltet Euch wie Ihr Euchbißher gehalten. Weil man aber nichts versäumen muß / so berichtetmich eurrs Zustands. Ihr müsset es/wie Ich mich der Sachen belade/und daß ihr eure Freunde habt; Beweiset mir den Gunst und berichtetmich umständlich von allem dem/fo ihr bißher gekhan/und auch ins könf-tig/so oft ihr könnet. Meiner ftiks werde ich/ L.Br. bey unsren Freun-den das beste thun/sonderbar aber bey Gott/dem Herren der Heerscharen^den Ich für Euch unabläßlich anflehen werde. Ich befehle Euchalle der gnad Gottes und umschlage Euch alle/verbleibende/ re.
ENDE.
Blat 8. lm.r. streiche durch/lienke. Blat r 4 .lin. H'lisc bllemktt für bkkesim»