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1. In den Wörtern, die ans fremden Spra-chen herkommen, z. B. Jerusalem, Decémvir.
2. In den Wörtern, die sich schlechthin auf enoder >en enden mit allen die von denselben hergelei-tet werden, z. B. Examen die Prüfung, hTbiendas Gute, le chrétien der Christ / ia chrétienté dieChristenheit; doch wird Rouen die Hauptstadt inder Normandie wie Rouang ausgesprochen.
3. In den Zeitwörtern tenir halten, venir,kommen, mit ihren zusammengesetzten
4. nc wird in der dritten Person der vielfa-chen Zahl nicht ausgesprochen, ils parlent sie reden,ils curent sie hatten , wie ils parle, ils eure.
im in aim ain UUd ein klingen wie ing z. B.impoli unhöflich, le doulin der Vetter, la faim derHunger, la iin das, Ende, le pain das Vrod, iapeinture das Gemählde.
om on eon klingen wie ong , l’ombre derSchatten, on vit man lebt, mangeons laßt unsessen.
UM UN eun klingen wie ung, le parfum derGeruch, importun ungelegen, UN fourneau einOfen, à jvün nüchtern.
faLtum wird im französischen als faÄon aus-gesprochen , wie auch huum vir, triumvir, centumvit , mit andren, so von denselben hergeleitet wer-den tiuomevir, triomevir.
Von den doppel lautenden Buchstaben,
Des Diphtongues.
Diese hesichen in einem Zusammenfluß von ver-
schie-