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Anweisung zur Erlernung der Französischen Sprache : zum Gebrauche der neu-errichteten Kunst-Schule
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15
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j consonne Mitlaut klingt wie sch jugée rich-ten/ je ich / Jérulaiém , le jonc das Rohr.

K.

k kommt nur in teutschen Wörtern m, undklingt also wie im Teutschen.

L.

I klingt wie im Teutschen, und wird auch ge-wöhnlich am Ende ausgesprochen, etliche Wörter aus-genommen. z. V. un baril eine Tonne / un sufileine Flinte, un omil ein Werkzeug, gentil artig- le filsder Sohn wie fis, gentilshommes Edel-Leute , wiegentishommes.

l oder h in der Mitte oder am Ende, niema-ls aber im Anfange eines Worts, wann ein > dem1 vorgehet, klingen als wann noch ein - darauffolgenwürde, welches die Franzosen H mouillée nennen,z. B. vaillant tapfer klingt wie valiant, parut wiepardi , doch wird das i nur dannzumal gehört wannes mit dem folgenden Wort verbunden wird, Gen-til-homm~ ein Edelmann.

l nimmt wieder seinen gewöhnlichen Ton, obes gleich auf ein > folget, in folgenden Wörtern,tranquille still ruhig, un pupille ein MttNdel, I»ville, die Stadt, mille tausend, subtil, e zart.vil, e, schlecht.

Wann 2 . i auf einander folgen, so wird ge-wöhnlich nur eines gehört, z. V. allumer anzün-den, wie alumer.

M.

m klingt wie im Teutschen, v. les voyelles na«

raies.