V o r,e rinnerung.
Xch habe ein Gemälde von FrankreichsZustande entworfen, das sich nur auf eineneinzigen Augenblick bezieht — oder, dafsich mich richtiger ausdrücke, ich habe ein-zig ein solches Gemälde entwerfen wollen;ich habe nemlich den Augenblick darzustel-len gesucht, in welchem ich es wiederge-sehen habe. Dieser Augenblick, der, wieich glaube , es in mehr als einer Hinsichtverdient in ewigem Andenken erhalten zuwerden, ist sonder Zweifel von allen denen,welche demselben vorangiengen und dieihm folgten, gar sehr verschieden. Manwird ihn indefs mit keinem einzigen imWiderspruche finden; denn ich miifste michgar sehr täuschen, wenn man in demselbennicht stets — wenn gleich in einer höchstsonderbaren Crise — die Entwickelung der