in einigen Bezirken der südlichen Provinzen. Alleinich begreife auch wohl, dafs verschiedene Umständeverhindert haben, dafs der Ackerbau in Frank-reich nicht so sehr gelitten hat, als man es zuglauben Ursache hatte.
Nimmt man zuvörderst an, dafs der Krieg , wiepian glaubt, ein grofses Fünftel, und vielleicht nochmehr , von der Volksmenge , die gemeiniglich zutnLandbaue bestimmt ist, hingerafft hat 5), so scheintdiese schreckliche Leere wenigstens gröfstentheilsdurch andere Arme wieder ausgefüllt worden zuseyn, deren ausdauernde Thätigkeit — wenn siegleich schwächer waren — -zuerst durch das Interesseeines neuen Genusses, durch die Hoffnung, dieFrüchte ihrer Arbeit nicht mehr mit dem habsüch-tigen Fiscus zu theilen , dann auch durch die eiserneNothwendigkeit des Schreckens und des äussersten.Mangel gespornet wurden. Es ist gar nichts unge-wöhnliches, Frauen Zusehen, die ganz allein denPflug führen, oder die doch nur Greise und Kinderzu Gehülfen haben. Hiernächst mufste der glück-liche Fortgang des Ackerbaues wohl seit einigenJahren sonder Zweifel durch den Mangel an Düngererschweret werden ; es fehlte darzu auch an derBeihülfe des Viehes, woran Frankreich durch