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Henker vorfindet — scheint uns in dem prächtigenGemählde , das er von der Macht der Terroristenaufstellt, nuf die französische Freiheit malen zuwollen, wie man uns den Ba'chus auf seinen Er-oberungen von Indien, in einem Wagen von Ti-gern und Pantherthieren gezogen , und von trunke-nen, wüthenden Bachantinneil begleitet, vorgestellthat. S. 165.
30. ) Das Glück der Armeen ist zum Blendengar sehr geschickt. Aber immer staune ich ein we-nig, wenn ic 1 Philosophen sehe, die in ihren poli-tischen Untersuchuiwen mit so vieler Gefälligkeitans diesem Glücke zu Gunsten des neuen SystemsFolgerungen herleiten. Beweisen denn die Erobe-rungen eines Alexanders, eines Attila, einesGengiskan, dafs ihr Reich unter allen Staatendas schönste war? Beweisen die Eroberungen einesMahomets und eines Soliman, dafs der Islamdie befste Religion auf Erden ist ? S. 166.
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31. ) Car not ist ein geistvoller Offizier. Zwarsafs er zu R ob'ejSgu^Fr 'ejjp- 1 £eiten'\n Ausschüsseder Zellen; allein min -Versfchert^ ^ il^fs er sichwährend| jener schrecklichen ;, Epbehe< mir mit derFührung des Krieges befafste > ; phd die'nach folgen-den Ereignisse-beweisen' zur Gnügej’wie einsichts-voll und glücklich dies geschah. S. 167.
32. ) Man spricht gewifs nie recht gut, wen»man nicht viel feines Gefühl hat, Denn grossen