Band 
IV.
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Leben Fibels.

Das drit-te Ge-bot.

Ge-den-ks des Sab-baths, daß du ihn hei-li-«est.

Das vier-te Ge-bot.

Du soll dei-nen Va-ter und dei-ne Mui-tereh»ren, auf daß du lan-ge le-best im Lan-de, dasdir der HERR dein GOTT gerben wird.

§ Das fänf-te Ge-bot.

> Du solt nicht töd-ten.

> Das sechs-te Gebot.

^ Du solt nicht e-he-bre-che».

! fahr be-hü-tet hast; und bit-te dich. du wol-lestmich die-ssn Tag auch be-hü-ten, vor Siin-denund al-lem Ue-bel, daß dir al-le mein Thun undLe-ben ge-fal-le. Denn ich be-feh-le dir meinLeib und See-le, und al-les in dei-ne Hän-de,i dein hei-li-ger En-gel sei mit mir, daß der bö-seFeind kei-ne Macht an mir fin-de, A-men.

Und als-dann mit Freu-den an dein Werk gc-gan-gen, und et-wa ein Lied ge-sun-gen, als dieZe-Hen Ge-bot, o-der was sonst deine An-dacht gi-bet.

Das sie-benrte Ge-bot.

Der A-bend Seggen.

' Du solt nicht steh-len.

^ Das ach-te Ge-bot.

! Du . solt nicht fal-sche Zeug-niß ge-ben wi-der' dei-nen Näch-sten.

i

, Das neiin-te Ge-bot.

j Du solt nicht be-geh-ren dei-nes Näch-sten Haus.

l Das zehn-te G-bot.

^ Du solt dich nicht las-sen ge-lu-sten dei-nesj Näch-sten Weibs, noch sei-nes Knechts, noch sei-j ner Magd, noch seines Och-sen, noch sei-nes C-sels,noch al-les was Lein Näch-ster hat.

Das hei»li»ge Sa--kra»menr derTau--fe.

Der HERR JE-su« sprach zu sei-nenZün-gern:Ge-Het hin in al-le Welt, und leh-ret al-le Völ-ker, und tau-fet sie im Na°men des Da-ters, unddes Soh-nes, und des Hei-li-gen Gei-stes. Werd gläu-bet und ge-tau-fet wird, der wird se-lig.Wer a-ber nicht gläu-bet, der wird ver-dam-met.

Des A-bends, wenn du zu Bet-te ge-hest, !seit du dich seg-nen mit dem hei-li-gen Kceu-ze, !und sa-gen: >

Das walt GOtt Va-ter, sSohn und Hei-li- ^ger -s Geist, A-men. i

>

Dar-auf denn kni-end oder ste-hend den Glau-ben und Va-ter un-ser , wilt du, so magst du diesGe-bet-lein da-zu sprechen.

Ich dan-ke dir mein himm-li-scher Va-ter, LurchJE->um Chri-stum dei-nen lie-ben Sohn, daß dumich Lie-sen Tag gnä-dig-lich be-hü-tet hast, undbit-te dich, du wol-lest mir ver-ge-ben al-le mei-neSün-de, wo ich Un-recht ge-than ha-be, und michdie-se Nacht auch gnä-dig-lich be-hü-ten. Denn ichbefehle dir mein Leib und See-le, und al-les indei-ne Hän-de, dein hei-li-ger En-gel sei mit mir,daß der bö-se Feind kei-ne Macht an mir sin-LeA-men.

Und als-dann flugs und fröh-lich ein-ge-schla-fen.

A a Affe. A a Apfel.

Sprüche lein.

Ein Affe gar possierlich ist.Zumal wenn er vom Apfel frißt.

Chri-stum lieb ha-ben ist besser denn al-lesWissen, A-men!

Der Mor»gen Seggen.

B b Bär. B b Baum:

Wie grausam ist der wilde Bär,

Wenn er vom Honigbaum kommt her.

Des Mor-gens, so du aus dem Bet-te fäh-rest,solt du dich seg-nen mit dem hei-li-gen Kreu-ze, undsagen:

Das walt GOtt Va-ter ch Sohn und Hei-li- "ger Geist, A-men.

Dar-auf denn kni-end o-der ste-hend den Glau- !den und Ba-ter Un-ser, wilt du, so magst du dieß ! '

Ge-bet-lein da-zu spre-chen: ^

Ich dan-ke dir, mein himm-li-scher Va-ter, durch ^ —JE°sum Chri-stum, dei-nen lie-ben Sohn, daß du !mich die-se Nacht vor al-lem Scha-den und Ge- !

C c Camel. C c Cranz.

Camele tragen große Last,

Das Cränzlein ziert den Hochzeitgast.

D d Dachs. D d Degen.

Der Dachs im Loche beißt den Hund,Soldaten macht der Degen kund.