Anhang.
Aabcdefffghikcklllmnopqrrssffßsttuv w ry z tz.
ABCDEFGHJKLMNO
PQRSTUVWXVZ.
abcdefghchijkcklllmnopqrrsssssttuvwrvz tz.
8 I v V IV X X 7,.
Die selbst-lau-tm-ven Buch-sta-ben.
a e i o u y.
Die stum»men Buch-sta-ben.
bedfghklmnpqrs t v w x z.
Die dop-pelt selbst-lau-ten-den Buch-staben.
ä
ö
ü I au
eu
ei I ey
Käß.
Götz.
Thür.j Staub.
Eul.
Pfeil.IBley.
Ab
eb
ib
ob
ub
Ba
be
bi
bo
bu
Ca
ce
ei
co
cu
Da
de
di
do
du
Fa
fe
fi
fo
fu
Ga
ge
gi
go
g»
Ha
be
hi
ho
hu
Ja
je
ji
jo
l»
Ka
ke
ki
ko
ku
La -
le
li
lo
lu
Ma
me
mk
mo
MU
Na
ne
ni
no
NU
Pa
pe "
pi
po
pu
Qua
qu
qui
quo
quu
Ra
re
ri
ro
ru
Sa
se
si
so
su
La
te
ti
to
tu
Na
ve
vr
vo
vu
Wa
we
wi
wo
wu
Ta
re
xi
ro
ru
Za
ze
zr
zo
zu
Du bester Lehrer Jesulein,
Mein Lernen laß gesegnet seyn,
Daß all mein Thun durch deine GnadErsprießlich werd und wohl gerath, Amen.
Das Zäh-len.
I. 2. z. 4. 5. 6. 7. 8. y. 10 . 20. 30. 40. so. 6c>.70. 80. HO. 100. 1000. 10000 . 100000.
Das hei-Ii-ge Ba-ter Un-ser.
Va-ter Un-ser, der Du bist im Him-mel. Ge-hei-li-get wer-de Dein Name. Zu-kommie DeinReich. Dein Wil-le ge-sche-he wie im Him-mel,al-so auch auf Erden. Un-ser täg-lich Brod gibuns heut. Und ver-gib uns un-se°re Schuld, als !wir ver-ge-ben un-sern Schul-di-gern. Und füh-re >uns nicht in Ver-su-chung. Son-dern er-lö-se uns !vvm Ui-bel. Denn Dein ist das Reich, und !die Kraft, und die Herr-lich-keit in C-wig-keit, ^A-men. >
Der hei-li-ge christ-li-che Glau-be.
Ich glau-be an GOTT den Va°ter, M-mäch-ti-gen Schö-pfer Him-mels und der Er-den.
Und an Je-sum Chri-stum, Sei-nen ein-ge-bor-nen Sohn, un-sern HErrn', der em-pfan-gen istvon dem hei-li-gen Geist, ge-bv-ren von der Jung-frau-en Ma-ri-a, ge-lit-ten un-ter Pon-ti-v Pi-la-to, ge-kreu-zi-get, ge-stor-ben und be-gra-ben, !nie-der-ge-fah-ren zur Höl-len, am drit-ten Ta-ge !wie-der auf-er-stan-den von den Tod-ten, auf-ge- ifah-ren gen Him-mel, st-tzet zur Rech-ten GOt-tes !des all-mäch-ti-gen Va-ters. Von dan-nen erkom-men wird zu rich-ten die Le-ben-di-gen unddie Tod-ten.
Ich glau-be an den hei-li-gen Geist, eine hei-,li-ge Christ-li-che Kir-che, Ge-mein-schaft der Hei-li-gen, Ver-ge-bung der Sün-den, Auf-er-ste-hung des Flei-sches, und ein e-wi-geS Le-ben, !A-men. "
Die hei»Ii»gen zechen Ge-bo-te Got»tes.
Das er-stc Ge-bot i
Ich bin der HERR dein GOtt, du solt nicht >an-de-re Göt-ter ne-ben nur ha-ben. !
Das an-de-re Gebot. !
Du solt den Na-men des Herrn dei-nes Got- ^tes nicht ver-geb-lich füh-ren, denn der HErr Iwird den nicht un-schul-dig hal-ten, der Sei-nen i
Na-men ver-geb-lich füh-ret.