— VII —
Aus meinen Thränen sprießen.
Die Rose, die Lilje, die Taube, die Sonne . . .
Wenn ich in deine Augen seh'.
Dein Angesicht, so lieb und schön........
Lehn deine Wang' an meine Wang'.
Ich will meine Seele tauchen.
ES stehen unbeweglich.
Auf Flügeln des Gesanges.
Die Lotosblume ängstigt.
Im Rhein, im schönen Strome.
Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht . . . .
O schwöre nicht und küsse nur.
Auf meiner Herzliebsten Äugelein..
Die Welt ist dumm, die Welt ist blind.
Liebste, sollst mir heute sagen.
Wie die Wellenschaumgeborene.
Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht
3a, du bist elend, und ich grolle nicht.
Das ist ein Flöten und Geigen.
So hast du ganz und gar vergessen.
Und wüssten's die Blumen, die kleinen . . . .
Warum sind denn die Rosen so bloss.
Sie haben dir Diel erzählet.
Die Linde blühte, die Nachtigall sang.
Wir haben Viel für einander gefühlt.
Du bliebest mir treu am jüngsten.
Die Erde war so lange geizig.
Und als ich so lange, so lange gesäumt. . . .
Die blauen Veilchen der Äugelein.
Die Welt ist so schön und der Himmel so blau >Mein süßes Lieb, wenn du im Grab . . . . .
^ Ein Fichtenbaum steht einsam.
Ach, wenn ich nur der Schemel wär'.
Seit die Liebste war entfernt.
Aus meinen großen Schmerzen.
Philister in Sonntagsröcklein.
Manch Bild vergessener Zeiten.
Ein Jüngling liebt ein Mädchen.
Hör' ich das Liebchen klingen.
Mir träumte von einem Königskind.
Mein Liebchen, wir saßen beisammen.
Aus alten Märchen winkt es.
Ich hab' dich geliebet nnd liebe dich noch. . .
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