das Wasser sich verlsffen/habe man an under fthidenlichen Orten Schwebel-Pulfer aufhebm können; dessen er dann auch e in Theü in seiner Kunst-Kam-mer aust>ehalten/welches an der Farb/Geruch/und allem anderen dem waa^ren Schwebe! sich vergleiche.
Daß dises aber ein Schwebel-Regen gewesen seye/der sich verschinnenallhierzuaetragen/siheint der waarheit ganz nicht ähnlich seyn: Dann diejenige gelbe Materi/die sich oben aufdem See/ Bä chen/ Pfützen und Was-serghalteren schwümmend erzeigt/imgeringstm nicht dieArt und Eigenschaff-ten des Schwebelsgehabt/weder am gesthmack noch geruch:ss sie auch an-gezündt worden/hat sie dannzumahlen einen geruch von sich gegeben/alß der sogenanteWulinsaamen/der in dem altenWurmstichigenHolz gefunden wird;bat auch dabey ein Kohlen hmdersich gelassen; welches alles von dem Schwe-fel nicht kan gejagt werden / daß es sich mit ihme also verhalte/und hiermitfür keinen Schwebe! keines Wegs kan gehalten werden.
Wir sagen demnach/daß diser gelbe Zeug nichts anders gewesen stye/alß die bleich-gelbe Materi/die sich in den kleinen/jungen und Blut-rohtenZäpßein derRoht-Thanen oderFichtenbäumen befindet/der sichgelbemMehsvergleichet; welche zu z .Jahren um fürauß an denselben Herfür sprossen.
Dann erstlich ist das gewüß/d.ch sich diser Regen zugetragen eben )u derzeit/da an den Roht-Thannen oderFichtenbäumen die jun,ge röhre Zapssein<die sich in dem ersten anblick gänzlich den rohten Erdbeeren vergleichen/undzu äusserst an den Schossen sich erzeigen/und etwann r.yder z.neben einanderstehen) herfur kommen/ und der reinegelblechte Zeug sich darinn befunden.
Demnach jo ist diser reine gelbe Zeug der beschaffenheit/daß er/so dieBäum von dem Wind bewegt werden/auß den jungen Zäpflein/die von ein-ander ginnen/herauß fliegt/und sich in die Luft zerstreut; wie dann auch von
.Wind in die Thann-Wäld/fswol in den ebnenen alß aufdenBergen.gewe-het/ein staub gleich einem Nebel darauß sich begeben/der sich hm und her zer-streut ; welches nichts anders gewesen/alß diser reine Zeug oder gelbes Mehl:wie dann auch dannzumalen die Wisen und Bach an unterschidenlichen Or-ten von dijem gelben staub entfärbt worden; und diejenigen Personen/welchesich in den Wälderen aufgehalten/aufihren Kleideren also von disem Zeug be-Hrenat worden/daß sie danahen ganz gelb außgefehen.
Ist derowegen drittens darfür zuhaltm/ daß/nach dem diser reine und
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