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Unvermögend, noch eine Sylbe aus ihm zu gewinnen,von dem Abgewendeten heftig und wiederholt hinwegge-winkt, mußten endlich Felicia und der Freiherr sich Wohlzum Gehen entschließen. Sie gingen. Der letzte Blickder Schleierlosen belauschte noch den ersten aus denmatten, erloschenen Augen der allmählich und in hartemKampfe zum Leben wiedererwachenden Nebenbuhlerin. Siegingen.
Drinnen in der Kaue entstand eine tiefe Stille.Und wie Dorothea sich langsam in des Vaters Armenaufrichtet, wirr um sich blickt, die nassen, blonden, ver-welkten Locken aus der Stirne streicht, bebend und angst-voll, in Frage, Zweifel, Schmerz und Liebe die trockenenLippen öffnet, — wie der Obersteiger hinzeigt auf dasdunkle, zu ihrer Seite gähnende Grab, sein Kind mitunendlichem Uebermaß des Harms und der Zärtlichkeitanschauend, — wie sie endlich, das Vergangene sammelnd,aufschreit, sich an des Vaters Brust birgt und nicht sehen,nicht hören will —
Nichts davon! Tiefe Stille in der Kaue!