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mit welchen wir eine Strecke Weges zurückgelegt haben?Wir verlieren sie aus den Augen; sie verschwinden, ver-schallen, versinken.
Ja doch, es ist möglich, ist sogar im hohen Gradewahrscheinlich, daß Excellenz Althanns nach dem Doppel-schlage, welcher sein Haus getroffen, seine Entlassung —wer weiß, zum wievielten Male? — eingegeben, und daßer sie dieses Mal in den schmeichelhaftesten Ausdrücken,unter gnädigster Anerkennung seiner langjährigen Dienst-leistungen, und mit Verleihung des höchsten Ordens imLande, erhalten hat. Felicia wird, nachdem eine gewisseAnstandsfrist verstrichen, beim Ehegericht eine Scheidungs-klage wegen Löslicher Verlassung anstrengen, ihren Proceßgewinnen und, wiederum nach einer Anstandsfrist, zumdritten Male sich vermählen; dies Mal mit einem gesetzten,will sagen: alten Herrn, der ein reicher Gutsbesitzer underbliches Mitglied der ersten Kammer ist. Von der Stifts-dame erklärt und beweist in gelehrten Ausdrücken einberühmter Irrenarzt, Vorstand der theuersten Privat-Heilanstalt im Nachbarlande, daß sie nach pathologischemGesetze aus der Tobsucht in Stumpfsinn verfallen undnach einem gewissen, aber im Voraus nicht zu bestimmen-den Zeitraume an Gehirnerweichung sterben wird. Denkleinen Victor, eine Doppelwaise, — von der traurigstenGattung, da beide Eltern leben, — nimmt GroßpapaSchalter zu sich, nicht ohne mit der Mutter sich gütlichabgefunden zu haben durch Aussetzung einer nicht fürst-lichen, sondern millionärhaftigen Leibrente. Der großeVictor, Seine Hoheit der Erbprinz, befindet sich aber-mals auf Reisen; von Zeit zu Zeit bringt das offizielle