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älter ist, als das älteste Alter. Wer frische Lebenslust,Neigung und Talent für Geselligkeit, verbindliche Formenim Umgang, namentlich mit dem weiblichen Geschlecht,Redseligkeit und guten Humor sucht, der klopfe beiKnaben über fünfzig Jahren an; die Männer darunter,besonders die Greise zwischen zwanzig und dreißig, sindbei ihrem Eintritt in die Welt über alle diese Eigen-schaften hinweg, die sie als frivol und altmodisch ver-achten. Unter ernsten Ereignissen und Kämpfen geborenund erzogen, überall von materiellen Bestrebungen um-geben, den Kops voll positiver Kenntnisse, das Herz leervon allen Idealen, fangen sie damit an, womit ihreVäter aufhörten. Ihr einziges Dichten und Trachtenheißt: Carriöre machen, sn earriero, über Nacht reichwerden oder berühmt, sich eine Stellung erwerben. AllesAndere erscheint ihnen Ueberfluß, wenn nicht vom Uebel.Sie sprechen wenig, essen und trinken nicht viel, tanzengar nicht, es sei denn auf Befehl, reiten so viel es derArzt, des lieben Unterleibs wegen, verlangt, und beschäf-tigen sich auch mit Turf und Sport nur, entweder ausStandespflicht, oder um zu gewinnen. So sind sie, unserejungen englischen Lords, die Marquis aus Frankreich, dierussischen Knese, die italienischen Principi, die deutschenGrasen und Barone: Alles ein Geschlecht, auch imAeußeren! Mit ihren blassen, harten Gesichtern und kurzverschnittenen Haaren, ihren weiten Aermeln und schlot-ternden Hosen, ihren dicken, doppelsohligen Schuhen undgrauen Filzhüten sehen sie aus wie neu ausgelegte Rund-köpfe, Puritaner in Miniatur, aber solche, die an nichtsglauben, außer an den Erfolg, und keine andere Religion