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Kapitain äu Vorgsr, Graf Graß und Oberst von Raden,alle Dreie sehr angenehme Leute, und dann ein französischerGeneral, St. Jkem, ein schon etwas bejahrter Herr, derdie Welt viel gesehen zu haben scheint.
24. December.
Atem Mann ging in die Assemblee, ich blieb zu Hause,um meinen Kindern ihre Christbescheerung auszubauen. Alssie zu Bett waren, ging ich spät Abends noch an Hos undfand zum Glück die Prinzessin dort, welche allein das Talentzu haben scheint, die Konversation in jenen Räumen zuanimiren und zu erheitern. Alle Prinzen sind gestern nachLeipzig zum König abgereist.
31. December.
Niemals noch ist mir die Zeit so bleiern und langsamvergangen als jetzt. Ich ging in die Assembloe, wo sämmt-liche Oesterreicher waren, und den Abend zur Prinzessin, wowir ein heiteres Souper hatten. Man zog durch's Looskleine Billets als Neujahrsprophezeiung, welche die Prinzessinalle selbst geschrieben hatte, eines immer witziger, geistreicherund hübscher als das andere.
1. Januar 1761.
Mit den Kindern bei den kleinen Prinzessinnen undAbends an Hos.
9. Januar.
Ich brachte den Vormittag am Klavier zu, ging nachTisch zur Assembler, wo auch die Divina war, und spieltePharao; Abends bei der Königin spielte ich Tarok. DerPrinz von Nassau sprach mir viel von der Divina, schwärmte