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„mir mein ganzes übriges Leben hindurch mit einer Freund-„schast und Güte ohne Gleichen, und ihr Tod war für mich„ein unersetzlicher Verlust. Sie war eine Frau von sehr„viel Geist und Einsicht und ihre seltene Heiterkeit und„Liebenswürdigkeit blieben ihr bis zu ihrem letzten Augenblick„treu." —
Ein Billet des Königs ist an dieser Stelle eingeschaltetwelches wir hier beifügen:
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Uotsänm 20 rtviil 1771. b'rsäsrio.
Der Tod dieser vortrefflichen und so inniggeliebtenMutter und die Trennung von ihren beiden einzigen Kindernbrachte eine schmerzliche Vereinsamung in das Leben der Frauvon Voss, welche besonders in der Erziehung der letzterenihr ganzes Glück gefunden hatte. Ihr Sohn war bereits1766 mit 14 Jahren eingesegnet und zur heiligen Kommunionaufgenommen worden, daraus mit einem Gouverneur undDienern auf die Ritter-Akademie nach Lüneburg geschickt, woer sich nur Lob erwarb, und nach zwei Jahren, 1768, mitdemselben Gouverneur die Universität in Frankfurt a. O.bezog. Das Hosleben, das Frau von Voss in ihrer erstenJugend so sehr liebte, hatte längst seinen Reiz für sie ver-loren und die große Gunst, mit der die Königin Elisabeth