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zum Geschenk schickte. Ich war außer mir vor Freude überso viel Güte von seiner Seite und ging zu der Prinzessin,und zu Allen im Palais, um das Medaillon zu zeigen.Dann schrieb ich an den König in Antwort auf das vonihm erhaltene Billet, welches ich hier beilege:
ös kam, Naclams, gu'il 8ullit äs votrs attaebsmsutpour conssivsr prsssnt a votrs Souvenir Is momsnt ou aubaptöms vous wo prsssntatss ls plus ssuns cks mes petitsLIs! lls ins suis üatts espsnäant cks vous 1s rappslsrmisux sneors sn vous prouvant gus ss ns 1'oublis pasckavantaZs st vous xris äweesptsr sn msmoirs äs es sour,1a Willis prsuvs ä'sstims ckont s'aeeoinpaMS estts lettrs,stallt, Uaäains, votrs trss allsctionns
kotsäaw, 9. rlvril 1797.
kröcksrie 6ui11aums.
17. April.
Die Kronprinzessin war schon am 15. zum ersten Malan der Luft, weil es gerade so sehr schön war, und da esder Arzt wollte, so ging sie auch heute Morgen mit miretwas aus und Nachmittags nochmals mit dem Kronprinzen.
18. April.
Ich fuhr mit der Kronprinzessin spazieren; sie ist Gott-lob sehr Wohl. — Man sagt, daß die Oesterreicher die Fran-zosen wirklich geschlagen haben; welches Glück! —
29. April.
Heute Abend war Gratulations - Cour bei uns für diehohe Wöchnerin.
30. April.
Die Kronprinzessin hielt ihren Kirchgang im Dom. Esbewegte und ergriff sie sehr. Dann ging sie mit mir spazieren.