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von Petersburg an, sprach lange allein mit dem König undreiste sogleich wieder ab.
27. Februar.
Lord Grove kam heute Morgen und brachte mir 12Paar sehr schöner englischer seidener Strümpfe. Ich schenktevier Paar davon der Königin und zwei Paar der PrinzeßWilhelm. Der Adjutant des Kaisers, Uwaroff, reiste hierdurch zur Armee und kam zu mir; ich hatte eine großeFreude, ihn wieder zu sehen.
28. Februar.
Der Prinz Wilhelm ist besser, es hat keine Gefahrmit ihm.
1. März.
Die Königin und wir Alle gingen trotz der hartenKälte zur Kirche. Es war das Danksest für den Sieg beiPreußisch-Eylau. Die Predigt war leidlich, die Gebete sehrschön; der Geistliche soll nach Potsdam verseht werden.Abends kamen 400 Gefangene an, von Russen escortirt, unddie man über Nacht in der reformirten Kirche unterbrachteund andern Morgens weiter führte.
Mit der Königin und den kleinen Prinzessinnen spazierengegangen. Der Prinz Wilhelm ist viel besser.
3. März.
Der Prinz Bagration kam aus Petersburg an, kamsogleich zu mir und war zu Tisch bei der Königin. DerKönig war unwohl und zu Bett. Dieser Bagration istnicht schön, aber sieht männlich und martialisch und rechtwie ein Feldherr aus. Er erhielt den schwarzen Adler undreiste Abends weiter zur Armee. Die Franzosen stehen inder Nähe von Elbing und unsere Truppen sind nicht mehrweit von ihnen.