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dämm und ich; erst war die Vorbereitung, dann die heiligeKommunion.
Die Herzogin von Württemberg kam, um von mir Ab-schied zu nehmen, sie geht nach Prag zurück; der Herzog vonCoburg hat den schwarzen Adler bekommen und geht wiedernach Riga. Brief von Wittgenstein, der in Homburg ist.
29. März.
Erster Osterfeiertag. Wir gingen in die Kirche bei einerganz entsetzlichen Kälte. Es kamen einige Bataillone hierdurch, die neu formirt worden sind, und wir gingen, sieeinschiffen zu sehen; sie gehen zu Wasser zur Armee.
Graf Chazot sagt, der Kaiser käme in einigen Tagen,aber der König will es durchaus nicht glauben. Durch einenFeldjäger hatte ich einen Brief von meiner Tochter, sie istnoch immer mit ihrem treuen Freund, dem Fürst-Bischosvon Breslau, Hohenlohe, bald in Johannisberg, bald inFreienwalde, wo sie billiger leben können, als dort in demgroßen Schloß. Sollte der Kaiser kommen, so werden dieMoltke und ich ihm unsere Wohnung geben.
31. März.
Die Majestäten sahen die neu formirten Truppen ein-schiffen, die nach Danzig geschickt werden.
Der Kaiser kommt wirklich den 2., ich ziehe aus, umihm das Haus zu überlassen, wo ich wohne. Abends beider Soltikoff.
1. April.
Der König reiste nach Polangen, jenseits der Grenze,dem Kaiser entgegen. Gegen 5 Uhr kam er zurück, er hatteden Kaiser schon in Polangen gefunden, und dieser kommtmorgen hierher. Die Moltke und ich zogen aus.