Jnnhalt.
XXII. Der Verkauf der Frucht auf dem Halme ist eherzu begünstigen als einzuschränken Seite 121
XXIII. Also solltennan die Gemeinschaft der Güter unrter den Landleuten nicht aufheben? r 125
XXIV. Also sollte man die römischen Simulationen
wieder einführen? r -r 127
XXV. Schreiben über die Cultur der Industrie izaXXVI Beantwortung der Frage: Was muß die erste
h Sorge zur Bereicherung eines Landes seyn? DieVerbesserung der Landwirthschaft? oder die Bevöl-kerung des Landes? oder die Ausbreitung derHand-lung? Womit muß der Anfang gemacher werden? iz;XXVII. Zur Beförderung einheimischer Wollenfabriken 144XXVIII. Vom Kerbstocke - - 148
XXIX. Gedanken über die Abschaffung der Feyertage izc>
XXX. Also ist das Brandteweintrinken zu verbieten? r ;4
XXXI. Vorschlag zu einer Praktika für das Landvolk 158XXXII. Schreiben eines Ehrenmitgliedes des löblichen
. Schneideramts, über das neulich zu Stande ge-kommene Ncichsgutachten - i6'r
XXXIII. Ueber die zu unsern Zeiten verminderte Schanzde der Huren und Hurkinder r
XXXIV. Warum die Abdeckerey in Deutschland ohneEhresey? - - < ^71
XXXV. Unterschied zwischen der Ehre in großen und inkleinen Städten r ' ? r I7Z
XXXVI. Der Galgen ist für uns und für unsre Kinder 17^
XXXVII. Der nothwendige Unterschied zwischen demKaufmann und Krämer - r i??
XXX VIII. Zeder zahle seine Zeche r 182
XXXIX. Schreiben einer betagten Zungfer an den"Stifter der Wittwenkaste zu *** - 187
XI-, Keine Beförderung nach Verdiensten. An einen"Officier - < - 190
XI.Il Sind die Gemeinheiten nach geschehener Thei-lung mit Steuren zu belegen oder nicht? 194