Vl Inhalt.
XV. Also sollte man die Einimpfung der Blattern ganz- verbieten; Schreiben einer jungen Matrone. 64
XVI- Ein kleiner Umstand thut oft vieles; aus demLeben eines Frauenzimmers, von ihr selbst beischrieben. 69
XVH. Der Werth der Complimente. Schreibeneiner Witwe. 74
XVIII. Verdienten sie die Hrone oder nicht? Ein
moralisches Problem. 77
XIX. Was ist die Liebe zum Vaterlande? 83
XX. Der Herr Sohn ist schlau. Schreiben an die
gnädige Frau Mutter. 85
XXI. Was ist nicht alles, wofür Dank gefordert wird ?
Eine Anekdote von Abdera. 83
XXII. An einen jungen Dichter. 89
XXII I. Der Autor am Hofe. Schreiben einer Hofdame. 94
XXIV. Eine Scene aus dem Lustspiele: der Soliicitant. 97
XXV. Ich an. meinen Freund. ' - ror
XXVI. DerWirth muß vorauf. Von einerLandwirthin. roz
XXVII. Klage über den Buchstaben N., von mei-nem himmelblauen Mädchen. ic >5
XXVIII. L.N Ift-nftö eb In Oociuottü zu deutsch. 107
XXIX. Also sollte man die Testamente auf dem
Siechbettc ganz verbieten. 109
XXX. Von dem wichtigen Unterschiede des wirkt
liehen und förmlichen Rechts. uz
XXXI- Ueber den Unterschied einer christlichen undbürgerlichen Ehe. arg
XXXII. Von den Militair-Ehen der Engländer. 125
XXXIII. Die Artikel und Punkte »25
XXXIV. Ueber die Todesstrafen. r5o
XXXV. Also sollte man den Zweikämpfen nur einebessere Form geben. i 55
XXXVI.