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Umriß einer christlichen Weltgeschichte / von Friedrich von Maltzan
Entstehung
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dem Wege der Selbstvergötterung', der letzten Stufe vor demtiefsten Fall, machten sie sich Götzen. Kein Volk bestand abermehr vor Gott, daß in ihm die Zukunft des verheißenen Hei-landes vorbereitet würde. Die Sünde war wieder so allge-mein, daß Gott aus den Einzelnen, bei denen noch die Er-kenntniß nicht erstorben war. Einen aussonderte und zumGläuben erzog, daß er ihn zum Volke mache: dies warAbraham. Hiob lebte zugleicher Zeit nicht ferne im Lande Uz,ein frommer Mann in besonderer Erkenntniß Gottes, denn erspricht: Ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und wird mich her-nach aus der Erde auferwecken, und ich werde in meinemFleische Gott sehen. Doch Gott erwählte Abraham, denn beialler Erkenntniß klagte Hiob trostlos, da Abraham im Glaubenstill den Jsaak zum Opfer brachte. Und sein Glaube ward ihmzur Gerechtigkeit gerechnet. Von Abraham tritt in der hei-ligen Schrift wieder eine neue Reihe von Offenbarungen desdreieinigen Gottes zur Erlösung der Menschen ein, denn indem Leben der vier Erzvater bildet sich vor das Leben, Leidenund der Sieg des Herrn Christus, und zugleich das Lebendes Menschen in dem Herrn, nämlich in dem Glauben Abra-hams, dem Men Dulden Jsaaks, der Versuchung und KlugheitJakobs dem Siege Josephs.