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göttlichen Worte vereint. Und zur Nahrung des Lebens, daßes in ihm ein ewiges, seeliges werde, gab sich der Herr hie-nieden den Menschen in dem Mahle seines wahren Leibes undBlutes. Welches wunderbare Wirken der göttlichen Gnade ge-gen die menschliche Sünde! Gott fordert nur von dem Men-schen den Glauben an Christi Erlösungsthat, Gott Vater ziehtihn, der heilige Geist lockt und führt ihn, alles ist Gnade,und dennoch bleibt dem Menschen Freiheit, die Gnade anzu-nehmen. O wie ist der Mensch so wenig, und doch so viel!
v. Maltzan's christl. Weltgeschichte.
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