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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien : von seiner Bildung seit der Entdeckung beyder Indien bis zu seiner Widerherstellung, nach dem Fall des Französichen Kayserthrons / Von A.H.L. Heeren
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126 I. Per. I. Th. Gesch. d. südl. Eur. Staatenspst.

IVlemoiros 6« IVl/eu^Li. vL O^s-rLrrs^v, lervsns r, 6on-ner 1a verlte 6e 1'1»iltoire äes reines äe Vrsncois II.,eliarles IX. er Henizr III. (von 1559—lZ?o) psr 7. 6.

I1rnxe!Ie8. »7Zi. toi. In der (üoliect. Aen.1'.4»—-46. Die Ol'tervarions von Laboureur haben sieso anschwellen gemacht.

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1573 6ieÜ68 jisr Inn fils, ä kaiis. 1574. g. In der 60I-lecriou gen. 1.26. 27. — Für die letzten Jahre wichtig.

demolier «!e a 1.6) äs. »666. Vol. I— VI. g.

— Lebendige Schilderung der Ueppigkeit und Sittenlosigkeitdes Zeitalters, besonders in den höhern Standen; auseigner Erfahrung.

4. Allgemeine Ansicht der französischen Bür-gerkriege, zwar als Religionskriege, aber auch zu-gleich als Versuche dex bcyderseitigen Chefs bey derSchwäche Der Könige, sich der Regierung zu be-mächtigen. Die inneren Verhältnisse des Hofessind daher eben so wichtig, als die Verhältnisseder Religionsparrheyen; denn die Elemente desKriegs lagen anfangs fast noch mehr in der Eifer-sucht der Bourbvnö als Prinzen von Geblüt ge-gen die mächtigen Familien des Hofadels, beson-ders der Guise, als in dem Religionsdruck.

5. Als aber einmal die Flamme zum Aus-bruch kam, und die Bourbons die Chefs der Hu-genotten wurden, konnte an keine baldige Däm-pfung des Feuers zu denken seyn, da sie zugleich

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